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... Motors hatte denn auch Duray den Vorteil gegeben,obschon sein Wagen anfangs nicht recht loszog, eben weil der Motor kalt war, die Spitze in der ersten Rundezu behalten, hart verfolgt jedoch von seinem Stallgenossen Rougier. Dann kamen die anderen Fahrer, voran derBignan Von Gros, zum ersten Male an den Tribünen vorbei, fast einen Knäuel bildend. Nur der Peugeot Boillot'shinkte etwas nach. Schon nach der 3. Runde hatten alle 4 Voisin dieSpitze inne, und so ging das Rennen weiter, wo Rougier auf Voisin anfangs führte und die anderen Voisinlenkersich gegenseitig die Plätze abnahmen. Nach der 5. Runde sah man den einzigen A. M.-Wagen von den Ständenaus auf der Landstrasse in Flammen stehen, wobei sich Fahrer und Mechaniker rechtzeitig aus der Klemme gezogen hatten. Der Lenker war so klug gewesen, den brennenden Wagen noch von der Rennstrecke wegzufahren, so dass er niemanden genierte. Allerdings bildete er doch einige Feuersgefahr für die an ihm nur Fahrer das ihnen zugewiesene Benzin, das für die ganzeStrecke ausreichen musste. Somit stellte das Rennen auch noch eine Art Verbrauchskonkurrenz dar. Jederder Konkurrenten bekam ein ganz bestimmtes Quantum Benzin, das für alle kaum 100 Liter überschritt. Damitmussten sie ausreichen, komme, was da wolle. Das war also auch schon eine Vergaserfrage, und man sagt, dass Voisin den Solex Monate hindurch auf dem Bremsstandund ...