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... beim Schweizerkäse, über Butter, Fleischund Gemüse, bis zum Edelzwicker und Gewürztraminer, den kulinarischen Bedarfder kommen den acht Tage eingedeckt haben. Doch zolltechnisch gilt dies, da wir uns an die Minimalmengen halten, also «keine Waren», und so plagt uns denn auch kein schlechtes Ge- 46 ^& wissen, als wir, knapp hundert Me ter hinter der Grenze, auf Schwei zer Boden also, einen schwarzen Magnette im Gras stehen sehen. Und davor, auf einer ausgebreite ten Decke, hinter demTeapot, den Sandwiches und Biscuits, eine Frau und einen Mann erblicken. Un schwer zu erkennen, dass es sich um Engländer handelt, und so hal ten wir denn an, stellen uns vor, hören uns kurz das «woher» und «wohin» an, und eigentlich ist es die selbstverständlichste Sache der Welt, dass Pat und Mike eine knappe halbe Stunde später bei uns auf dem Balkon hinter einem kühlen Bier über ihre Ferienerleb nisse mit dem Magnette berichten. Dass sie seit 20 Tagen und 2500 Kilometern unterwegs seien, dass die Schweiz «wonderful», und wenn man nicht allzu wählerisch sei, nicht mal so teuer sei, dass der Magnette komische Laute in der Nähe von Brugg von sich gegeben habe und sie sich deshalb im Laufe des Tages entschlossen hätten, die Kühle eines Waldes aufzusuchen, um den betagten, resp. etwas zerschundenen Patienten zu operie ren: Auswechseln von zwei Lager schalen, nachdem das «Opfer» mit Hilfe ...