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... g t d a s M a r k t a r e a l a n s e h n l i c h e 30 000 m- — etwa fünf Fusshallfelder. Den Wettlauf mit der Zeit hei der Teile suche bewältigte der legendäre Bill Flarrah, Reno, Nevada, mit fast schon generalstahsmässiger Planung: Seine Man nen durchstreiften das .Areal - ausgerü stet mit Sprechfunkgeräten, Suchlisten und entsprechend Gash! Wer in flershey vom Oldiefieher ange steckt wird, kann sich an Ort und Stelle auch gleich einen Wagen kaufen. Ein uriger Buick von 1910 gefällig? Oder ein elegantes Cabrio aus den dreissiger Jah ren? Vielleicht sogar ein Chromkoloss aus der Zeit von Elvis und Chuck Berry? Käufer brauchen nur die grünen Dollar scheine hinzublättern, und der Deal ist gemanagt. Für den sicheren Abtransport sorgen renommierte Spezialfirmen, egal ob der Bestimmungsort nun Denver, Co l o r a d o o d e r R o t t e r d a m h e i s s t . . . Europäer, die gewisse Vomrteile über d i e A m e r i k a n e r u n d i h r e G e w o h n h e i t e n mit sich hemmschleppen und glauben, dass es auf so einem Markt, wo nach al len Regeln der Kunst gehandelt und ge feilscht wird, so chaotisch zugeht wie an d e r B ö r s e i n N e w Yo r k , w e r d e n a l l e r dings angenehm überrascht. Die ganze Atmosphäre ist ungewöhnlich « r e l a x e d » u n d ü b e r a u s f r e u n d l i c h , v o r den Ständen gibt es weder Menschen trauben noch Geschubse, lediglich die ...