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... noch immer nahtlos im Trend. Da kann ein Modell Wechsel, marktpolitisch unver zichtbar, nichts auffallend Neues bringen, will man auf mutige Alleingänge verzich ten. Angesichts dieser Situation ließ sich denn auch in den Design-Ateliers eine ge wisse Ratlosigkeit nicht leugnen. Insider sprechen von nicht weniger als 17 Styling- Modellen im l:l-Maßstab, die verworfen wurden, bis sich die Firmenleitung zur hier gezeigten Endlösung durchringen konnte. Das Resultat präsentiert sich als gekonnte Weiterentwicklung der bestehen den Linie. Geglättete Flächen am Bug mit niedrigeren, aber breiteren Scheinwerfern, ein stärkerer, seitlicher Einzug der Heck flanken, die karosseriebündig verklebte Frontscheibe und größere Radausschnitte hinten frischen das gewohnte Erschei nungsbild auf, ohne mit den von Omega und Vectra vorgegebenen Styling-Richt linien zu brechen. Ganz anders die Ausgangssituation bei VW: Um stilistisch an aktuelle Entwicklun gen anzuknüpfen, muß sich der neue Golf formal gründlich von seinem konservativen Vorgänger unterscheiden. Auch dies keine leichte Aufgabe, steht man in Wolfsburg doch unter dem existentiellen Zwang, ei nen Volltreffer zu landen und gleichzeitig eine VW-typische Unverwechselbarkeit zu kreieren. Nach langwierigen Geburtswe hen, die den Starttermin des Golf III um Neuer Escort ab 1990: mehr Platz im Innenraum, neue ...