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... wohl die Dyane eine Reihe von sach lichen Vorzügen zu bieten hatte: Schie befenster statt der Klappluken, bessere Sichtverhältnisse, eine nicht ganz so klapperfreudige Karosse und — in der Version 6 - einen nochmals stärkeren 0,6 Liter-Motor mit 32 PS (24 kW). Doch viel geholfen hat ihr das speziell auf dem deutschen Markt nicht; im vergan genen Oktober etwa wurden 1099 2 CV in der Bundesrepublik zugelassen, aber nur 132 Dyanen. Gar nicht geführt in der Zulassungssta tistik wird der Geländewagen Mehari, der im Mai 1968 debütierte. Er zeichnet sich, wiederum aufbauend auf der Ori ginal-Bodengruppe, durch eine Kunst stoff-Karosserie mit Falt-Verdeck aus und bekam keine deutsche Betriebser laubnis. Offizieller Grund für das Behörden-Nein: seine nicht feuerfeste Ka rosserie. In Frankreich stört die Brenn barkeit des Aufbaus niemand. Sogar die Feuerwehr fährt Mehari. Bleibt noch eine 2 CV-Version zu er wähnen, die 1958 erschien und auf den langen Namen „Citroen 2 CV 4 x 4 Sa hara“ hörte. Der für unwegsames Ge 2 CV Sahara mit zwei Motoren 5214 U 75 fjmb\ £ Dyane 6 mit 32 PS-Motor Mehari mit Kunststoff-Karosse lände gedachte Wüsten-2 CV besaß zwei 421 cm3-Motoren, die — streng voneinander getrennt — Vorderund Hinterräder antrieben. Die Höchstge schwindigkeit betrug 100 km/h, am Berg schaffte der gleichzeitig vorne und hinten knatternde Sahara ...