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... Dank elektronischer Steuerung wird sie voneinem bestimmten Geschwindigkeitsbereich an automatischaktiviert, sobald das Bremspedal betätigt wird. Erst wennstärkere Verzögerung verlangt wird, tritt auch die normale Scheibenbremsanlage in Funktion. Durch diese Abstufung solldie Geschwindigkeitsregulierung «natürlicher» erfolgen,was zu einer weniger nervösen und umweltfreundlicherenFahrweise führen dürfte. Gleichzeitig werden der Benzinverbrauch reduziert und die Bremsen geschont. Die Luftbremseinrichtung ist zweiteilig: Zunächst wird ein gänzlich indie Heckfläche integrierter Flü- gel aufgestellt, danach tritt auchein unter dem Wagenheck installiertes Flügelprofil in Aktion. Zu den weiteren aerodynamischen Errungenschaftendes Flairs zählen die elegant geformte hintere Teilabdeckung der Räder, die eigens geschaffenen Michelin-Reifen und der Ersatz der Aussenspiegel durchzwei Rückblickkameras. Ebenfalls' elektronisch gesteuert wird die Aerodynamik des Giannini Windsurf. Giannini ist die einzige Autodesignfirma, die in Rom und nicht in Norditalien ansässig ist. Sie hatsich in jüngerer Zeit vor allem als Fiat-Tuner einen Namen gemacht. Seit fünf Jahren arbeitet sie mit dem Designer NicolaCrea zusammen. Der mit Computerhilfe ausgearbeitete Windsurf wird als ein «echtes Labor auf vier Rädern» bezeichnet. Sein Aerodynamiksystem arbeitet mit ...