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... arbeiten zusammen, und zwar mit nureinem Pedal. Es ist meiner Ansicht nach die beste Lösung, nur müssen sie sehr genau nachgestellt werden. Sind sie das, ja dann gewinnt man die Sekunden vor den Kurven. Was den Fahrer am Klausen betrifft, sogewinnt unstreitig derjenige, welcher die Strecke am besten kennt. Morel, das französische Ass, welcheram Klausen mit dem Amilcar-Kompressor fuhr, sagte mir: Um den Klausen zu kennen, miisste man einenMonat hier sein, und dann würde ich eine Zeit machen, die zwei Minuten besser wäre als diejenige, die ichmorgen machen werde. Und er hat recht. Hätte ich, abgesehen von meinem Gaskabelbruch nach dem Urnerboden, welcher mich kostbare Sekunden gekostet hat, da ich mit der linken Hand zugleich schalten und amVergaserhebel herumreissen musste, die Strecke gut gekannt, dann wären die Zeiten sicher anders herausgekommen. Der Klausen ist lang, zu lang, um eine 1000 ccmzu halten, um so mehr, als es herunterregnete, was es eben herunterregnen konnte. Total durchnässt und verfroren kam ich oben an, dazu zerschlagen wie selten; denn physische wie geistige Anstrengung sind sehrgross auf einer derart langen Strecke. Da ist mir dann doch so ein Rennen ä la Gurnigel viel lieber, wie ich auch sonst die akrobatischen Strecken, wie Weissenstein usw., den gut angelegtenbei weitem vorziehe. Ich liebe jene Strassen, wo eine Kurve schlechter und steiler ...