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... ohneRücksicht auf Verluste gekämpft. Malcolm Leggat überschlugsich mitseinem Wagen fünffach, nachdem sein Fahrzeug bei 130km/h schräg von hintengerammt worden war. Man beachte die heraus fliegenden Heckscheibenkrümel. Unten: Mit diesem Mini Cooper sichertesich Timo Makinen 1965 den Sieg beim RallgeMonte Carlo. Auch heute noch werden dieMini Cooper bei Rennenfür historischeFahrzeuge eingesetzt. Mini Cooper Mini Cooper S Motor: Zylinderinhalt 997 cm3 1071 cm3 Bohrung x Hub 62,43 x 81,28 mm 70,6 x 68,26 mm Leistung 56 PS/6000/min 70 PS/6000/min Max. Drehmoment 7,3 mkg/3600/min 8.6 mkg/4500/min Chassis: Durchmesser der vorderen Scheiben bremsen 17,8 cm 19 cm Reifengrösse 5.20-10 5.50-10 Höchstgeschwindig keit 140 km/h 160 km/h Preis Fr. 6750.- Fr. 9200- ner Heimat das Mitternachtsrallye für sich entscheiden konnte. Bei einer Jahresproduktion von 250 000 Stück fuhr Ende 1962 der 500 000. Mini vom Band; auch die Cooper-Version verkaufte sich immer besser. Dann der Mini Cooper S Im Frühjahr 1963 wurde der mit einem stärkeren Motor ausstaffierte Mini Cooper S lanciert. Mit diesem Wagen konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht werden. Eine Zusammenstellung aus dem «Automo bil-Revues-Katalog 1964 zeigt zwischen dem Cooper und dem Cooper S fol gende Unterschiede auf [siehe oben stehende Tabelle). Mit dem Cooper S stand den Rennfah rern nun ein ausgewachsenes Einsatz ...