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... Generalstabsoffizier mit einem österreichischen. Dreissig Minuten vor der Abfahrt erhielten die Teilnehmer von ihrem Unparteiischen die ersten Aufgaben, und unter Aufsicht der offiziellen Starter können die 34 Wagen abfahren. Von diesen 34 in Wien gestarteten Automobilisten kamen dreissig in Berlin in kriegstauglichem Zustande an. Gewiss eine schöne Leistung! Nur zwölf Prozent erreichten nicht das Ziel. Wir geben im Nachfolgenden das Resümee von der Fernfahrt Wien—Berlin wieder, das die Allgemeine Automobil-Zeitung in Wien treffend und klar mit folgenden Worten ausdrückt: Auf jeden Fall stellt die militärische Uebungsfahrt der beiden Automobilkorps einen Erfolg dar, und zwar einen Erfolg des Automobilismus, der kaum hoch genug eingeschätzt werden kann. In geradezu verblüffender Weise haben die Automobile auf dieser weiten Tour ihre Betriebssicherheit dargetan. Manche von den gestarteten Wagen sind durch die Konkurrenz gekommen, ohne dass man sich weiter um sie gekümmert hätte, als dass man sie mit Benzin, Oel und Wasser versorgte. Die maschinellen Störungen, die sich hin und wieder ereigneten, waren mit wenigen Ausnahmen durch die «an Bord befindlichen Mittel» zu beheben. Nur wenige Führer blieben tatsächlich in einer regelrechten Panne. Prinz Alexander Solms, der an der Spitze der Uebung stand, erklärte einem anwesenden Berichterstatter: Ich bin drei Tage lang ...