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... Magneten zu täuschen, mit dikkem Öl zum Schweigen ge brachte Getriebe und Hinter achsen - es gibt nichts, was es nicht gibt. Denn der Dealer weiß: Spätere zornige Anrufe aus Europa müssen ihn nicht kratzen. Out of sight - out of mind. Der Kauf auch beim seriö sen Händler hat gegenüber Pri vatgeschäften einen Nachteil: Es wird Steuer (sales tax) fällig— sechs Prozent, acht Prozent, der Satz ist je nach Staat unter schiedlich. Wer mit der Neuerwerbung noch in den USA fahren möch te, kommt um diese Steuer nicht herum. Einzige Möglichkeit, sie zu umgehen: Das Auto wird nicht per Achse zum Hafen transportiert, sondern direkt vom Spediteur abgeholt. Adres sen findet man in den gelben Sei ten der Telefonbücher unter „Freight forwarding“. Besser noch: sich vorherbei einer deut schen Spedition nach Anschrif ten von amerikanischen Ver tragspartnern erkundigen. Liefert der Spediteur dem Autohändler eine Kopie der Ladedokumente (Bill of loa ding) oder eine „Shippers ex port declaration“, entfällt die Verkaufssteuer. Inserierte Preise sollte man nur als Anhaltspunkt verste hen. „obo“ in einer Anzeige be- De Reichhaltiges Angebot aller Baujahre: Jeep CJ „Title“, der in Kalifornien „Pink slip“ heißt. Er entspricht dem deutschen Kfz-Brief; wer ihn besitzt, ist Eigentümer des Autos. Der „Title“ muß vom Verkäufer unterschrieben wer den, auch in der ...