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... für den Rest die Kantonsfinanzen, zweckgebunden für die von ihren Fahrzeugen verursachten Auslagen für den Strassenbau und -unterhalt, zu mehren hätten. Die Abgabe soll aufgrund der Fahrleistungen (Registriergerät zu Fr. 300.- in jedem Fahrzeug) vom Bund erhoben und sodann nach einem noch zu schaffenden Schlüssel an die Kantone verteilt werden. Zur Erhebung dieses Strassenzolls bedarf es eines neuen Verfassungsartikels. GVK ja - Schwerverkehrsabgabe nein Die Schwerverkehrsabgabe ist an sich ein Postulat der Gesamtverkehrskonzeption (GVK) und als solche im Prinzip anerkannt. Da der Bund und die Kantone und Gemeinden - nicht zuletzt im Hinblick auf eine neue finanzielle Lästenverteilung - rascher zu ihrem Geld kommen möchten, als dies im Gesamtzusammenhang mit der GVK in Aussicht steht, wurde die Schwerverkehrsabgabe auf parlamentarisches Begehren hin aus der GVK herausgebrochen und zu einer selbständigen Finanzquelle bestimmt. Diesem Vor- N3- und N9-Projekte genehmigt Für die N3-Verbindung zwischen den beiden grössten Schweizer Städten sind die Würfel nun endlich gefallen: Der Bundesrat hat sich für die Tunnellösung entschieden. Sie ist zwar teurer, bietet aber besseren Landschaftsschutz. Jahrelang hatte man sich um die Linienführung der N3 im Räume von Brugg gestritten. Zur Debatte standen eine Hochviaduktund eine Tunnelvariante. (Die «AR» ...