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... FAHRBERICHT Mini mal Maximal: Der Crossover Countryman sprengt die Dimensionen der britischen Marke. Die hatte noch nie ein so großes Auto wie den Viertürer. Z u Zeiten des Empire hätte Britannien Österreich nicht ernst genommen. Nicht als Weltmacht - wegen des Verzichts auf eine Hochseeflotte, den der Mangel an Meeres anschluss keineswegs entschuldigt. Und nicht als Autonation. Heute haut Mini in Graz den Countryman - den ersten Viertürer (nein, die Rollverschlüsse des Moke-Zelts gelten nicht), ersten Serien-Allradler und erstes Auto über vier Meter Länge der Marke. Drei Gründe für Mini-Fundis, sich aufzuregen: Was das noch mit dem Mini-Gedanken zu tun habe, ein Auto 106 Zentimeter länger, 38 breiter und 22 höher als das Urmodell, dessen Konzept Sir Alec Issigonis vor über 60 fahren auf einen Zettel kritzelte. Dabei ist die Antwort so leicht: Der Mini golft. Als Countryman besitzt er die Statur der Kompaktklasse. Im Laufe der Jahre hat sich der normale Mini durch sein beharrliches Kleinblei ben ja immer weiter von seinen potenziellen Kunden entfernt. Die haben sich mit der Zeit so sperrige Hobbys wie Surfbretter oder Familien zugelegt, die sich selbst mit Drücken oder gutem Zureden nicht mal in einen Clubman zwängen lassen. Auftritt der Mini-Designabteilung: Den Auftrag, ein Auto ohne große Sentimentalität bezüglich historischer Vorbilder ...