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... cleveren Verkaufsmethoden von Lee A. Iacocca zurückführen würde. Wesentlich zum Plus beigetragen haben die neuen Fronttriebler, die sogenannten K-cars. Sie stossen beim amerikanischen Käufer auf viel Gegenliebe, vermitteln ein hohes Mass an «big car feeling», mit dem Vorteil, im «Verbrauchsverhalten» neue Massstäbe zu setzen. Kein Wunder also, dass Chrysler den K-Car nicht nur als Plymouth Reliant und Dodge Aries herstellt, sondern für 1982 teurere Varianten als Chrysler LeBaron und Dodge 400 auflegt. Vor allem der LeBaron- Fronttriebler soll dem Markennamen Chrysler wieder zu grösserer Verbreitung verhelfen, die rückläufigen Verkäufe (von 100 000 auf 65 000) konnten zwar durch Reliant und Aries mehr als ausgeglichen werden. Das «Downsizing» ist aber damit noch nicht abgeschlossen. Der bisherige LeBaron mit Hinterradantrieb und 286,5 cm Radstand wird zum New Yorker umfunktioniert, der bis anhin auf einem längeren Achsabstand von 301 cm basierte. Der gleich grosse, etwas preisgünstigere Newport fällt ersatzlos dahin, ebenfalls der baugleiche St. Regis bei Dodge. Hingegen existiert der Plymouth Gran Fury weiter, jedoch nicht in seiner ursprünglichen Grosse (Radstand 301 cm, Länge 560 cm), sondern auf «kleinerer» Basis, die weitgehend dem einstigen Volare entspricht. Das Parallelmodell bei Dodge heisst bekanntlich Medallion. Der grosse Imperial, der im ...