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... liegt zum Teil an der ausgewogegen Gewichtsverteilung dank Transaxle-Prinzip, bei dem das Getriebe hinten angeflanscht ist. Und das lässt sich mittels Schaltpaddels am griffigen Lenkrad durchaus flott in Fahrt bringen. Dass die Paddel feststehen und nicht mitdrehen, ist eine Philosophiefrage im Supersportwagenbereich. Und ob man bei Querbeschleunigung lenken darf oder soll. Unangenehm ist es trotzdem, wenn man den Gang wechseln will, aber die Finger ins Leere tasten. Vielleicht soll es aber auch nur beruhigend wirken, um das Lenkrad wieder in Position zu bringen. Unabhängig davon ist Fahrspaß wahlweise mit mehr Komfort oder Sportsgeist serienmäßig an Bord und wie es sich für englischen Adel gehört, wird der Motor nicht einfach laut, sondern moduliert feinsinnig einen ganzen Klangteppich, an dem die elektrisch gesteuerte Auspuffanlage allerdings ihren Anteil hat. Doch die wahre Berufung des Aston Martin DB11 ist natürlich seine Profession als großartiger Gran Turismo. Besser als zuvor, denn trotz coupéhafter Statur fällt das Einund Aussteigen deutlich leichter als beim Vorgänger – der Nachfolger ist einfach größer und cleverer geschnitten. Dazu gehört, dass die Türen leicht nach oben schwingen und von den Fangbändern in jeder Position sicher gehalten werden. So fallen Fahrer und Beifahrer ohne Verrenkungen in die straffen, aber noch komfortablen ...