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... mit Kastenrahmen, ei ner Einzelradaufhängung vorne, einer Pendelachse hinten und hydraulischen Trommelbremsen. Der 1939 gebaute Wa gen konnte nur wegen des grossen Ge schicks des legendären Mechanikers Bru no Picco renntüchtig bleiben. Daetwyler und sein Alfa Romeo waren zwischen 1949 und 1954 sowohl auf nationalen wie auch auf internationalen Rennen praktisch unschlagbar. Dies weckte den Neid vieler 100 SwissClassics März 2004 nen wie St. Ursanne-Les Rangiers, Ollon Villars , Aosta-San Bernardo oder die 22 Ki lometer arn Mont Ventoux. Und auch an Rundstreckenrennen gab es ein respektables Palmares. Daetwyler war lupenreiner Pri vatfahrer und ging während all seiner Rem1- fahrerjahre einer geregelten Arbeit als Ge schäftsleiter des Lagerhauses in Zürich nach. Später wurde er als vielseitiger Ge schäftsmann in den USA geschätzt. 2002 ist Willi Peter Daetwyler verstorben. seiner Gegner. Dass der Alfa Romeo in der Schweiz kaum ernsthafte Konkurrenz be sass - seine wirkliche PS-Zahl war immer wieder Anlass für Spekulationen - hinderte Daetwyler nicht daran, stets das Maxinmm aus dem Super-Rennsportwagen zu holen. Tagessiege und Streckenrekorde waren sein Ziel, nicht die Demütigung seiner Gegner. Unglaublich, aber wahr: 1953 fuhr WPD und sein Alfa Romeo - jetzt mit Doppel kompressor - die gleich schnelle Runden zeit auf der Berner Grand ...