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... dass sich Ainsworth plötzlich von Errungenschaften wie dem Vorderrad antrieb und einem Aluminiumchassis überzeugen lassen sollte. Ausserdem passte auch nicht eine von Gregoires Ideen ins Konzept dieser Firma, die da mals (1936)überhaupt keine kleinen Wa gen baute. Des Rätsels Lösung liegt in der Verbin dung Hotchkiss-Amilcar: Als Amilcar 1934 (wieder) in Konkurs geriet, wurde das Werk in St-Denis verkauft. Die Reste der Firma wurden in einer gemieteten Halle in Boulognesur-Seine unterge bracht. Der neue Besitzer war ein Kre ditunternehmen — Sofia —, das sich darauf spezialisiert hatte, Autos für Garagisten zu finanzieren. Unter anderem wurden auch Hotchkiss-Automobile ge handelt. Ainsworth hatte sich mit Privat geld an Sofia beteiligt, und ihm sollte es schliesslich auch gelingen, Amilcar für Hotchkiss zu kaufen. Diese heikle Transaktion wurde dann im Oktober 1937 beendet. Das Besondere als Rettungsanker Ainsworth war es klar, dass Amilcar überhaupt keine Überlebenschance hat te, wenn nicht unverzüglich ein neues Modell auf den Markt geworfen werden konnte. Bei Hotchkiss selber war auch schon von Kleinwagen geträumt wor den, aber die Verantwortlichen waren sich immer bewusst, dass neben Re nault, Citroen oder Peugeot keine weite re Konkurrenz bestehen konnte. Zudem verhinderte Platzmangel eine Massen produktion, was wiederum automatisch zu höheren Preisen führte. Aber ...