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... am Steuer (und E. T. stets getreulich daneben) von Freiburg nach Baden-Baden zu den gestrengen Herren der Besatzungsmacht, denen die Presse damals untertan war, und in unsere Druckerei nach Stuttgart rennen. Man hatte immer viel zu erledigen und wenig Zeit, und das schnelle, sichere Fahren mit einem Wagen, der wie ein Brett auf der Straße liegt, war natürlich auch sehr reizvoll, weil man so wenigstens en miniature die seligen Erinnerungen an einen Maserati oder Bugatti aufwärmen und ein bißchen am Traum der Geschwindigkeit — wie beim Eis am Stiel — lecken konnte. Kurzum: Aschenbrödel hatte einen schweren ununterbrochenen Dienst und dazu noch die obligate Verpflichtung seinen Herrn und Gebieter zu amüsieren. Allerdings muß man zugeben, daß Aschenbrödel dafür jehr sachgemäß behandelt und gut gepflegt wurde. Aber was drin war C Herde aus dem Wagen rausgeholt — und das war nicht wenig. Tfotzefem ist dieser harte Dienst dem Aschenbrödel besser bekommen, als wenn man es wie eine feine Dame behandelt und nur mit Glacehand- Jiuhen angefaßt hätte. (Bildlich gemeint: denn P. P. trägt am Steuer •‘Wie alle Rennfahrer, die etwas auf sich halten und das Lenkrad festhalten wollen, pikfeine, recht schnelle, hellgelbe Handschuhe.) Die neue Kühlluftregulierung am Volkswagen. Ein Thermostat regelt die Luftzufuhr für die Kühlung. Das Bild zeigt die geschlossene ...