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... amerikanischen „New-Look“- Modelle konzentriert. Bei den Engländern drängt man sich in allererster Linie um den „S t a n d a r d", der billiger als die Amerikaner ist, während die übrigen, wie Hillmann, Riley, Jaguar, Austin und B e n 11 e y , wohl schöne Stücke brachten und reichlich vertreten sind. Ihre Modelle sind in Belgien wohl noch neu, doch vom Londoner Salon her nicht unbekannt. Auch die Italiener und die drei tschechischen Firmen können nur ihre guten Namen, ver eint auf je einer Standtafel, zur Geltung bringen, wenngleich der Minor mit seinem Preis von 54 500 Frank wirklich auffallend billig ist (nur um 2000 Frank teurer als der 4 PS-Renault). Noch größer ist zeitweise das Gedränge in den Gängen der Nebenhalle 2, die, wenngleich die kleinste, über 60 Firmen für Motorräder und Velos beherbergt. Dieses Interesse ist leicht verständlich, wenn man bedenkt, daß auf 7 Millionen Belgier bereits 300 000 Motorräder (neben 600 000 Automobilen) kommen, deren jugendliche Besitzer denn auch zumeist samt Sozia oder Gattin, in Leder gekleidet (auch der weibliche Teil wohlgemerkt!), dieser Halle eine besonders sportliche Note geben. Ihr Augen merk gilt nicht nur den Preisen — die in Halle 5 die große Rolle und das Tagesgespräch bilden —, sondern auch den kleinen Ver besserungen und Neuheiten. Unter diesen steht an erster Stelle die „Golbi“, d. h. das ...