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... und die ausstellbare Windschutzscheibe. Seitlich jedoch war das Fahrerabteil, wie üblich, offen. Die Passagiere nahmen im sorgfältig ausgestatteten hinteren Wagenteil Platz. Die seitlichen Scheiben konnten, ähnlich wie bei Eisenbahnwagen, mit Riemen heruntergelassen werden. Bei ganz schönem Wetter und wenn man sich dem staunenden Publikum zeigen wollte, klappte man den hintersten Teil herunter. Bei einem der beiden Wagen ist das «Fahrer-Telefon» in Form eines Hörrohres gut erkennbar. Mit dem anderen wurden offenbar längere Fahrten unternommen, denn auf dem festen Dach befi ndet sich ein Koffergestell. Zwar ist die Verwandtschaft mit den früheren Kutschen noch erkennbar, aber es waren doch bereits sehr komfortable Automobile mit Luftreifen und einer angemessenen Motorenleistung. Minerva Landaulet mit vier Seitenfenstern, offen. CARROSSERIEN SANWALD, HEBER, SEITZ Alte s.begin1chweiz.alt1erische Car.alt1r.alt4o.begin1s_s.alt erien.end1 Dürfen wir vorstellen: Drei Schweizer Carrosseriebetriebe, einer in St. Gallen, einer in Genf und einer im Thurgau, die es alle seit Anfang des letzten oder sogar schon Ende des vorletzten Jahrhunderts gibt. Material über die Unternehmen und die dort entstandenen Wagen ist nicht im Übermass erhalten, aber allemal genug, um in der Erinnerung an die Blütezeit majestätischer schweizerischer Carrosserie-Aufbauten zu schwelgen. ...