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... Apropos Nebel. Ein wirkliches Mittel gegen den Nebel ist noch nicht gefunden, und auch die besten Nebelscheinwerfer sind nur ein (wenn auch begrüßenswerter) Notbehelf, sofern sie richtig eingestellt sind. Es bleibt also nur übrig, ebenso langsam wie rechts zu fahren, sich an der rechten Kante der Straße systematisch entlangzutasten — mit wachem Blick nach vorne, ob ein Rücklicht auftaucht (wenn es brennt beim Vordermann). Man sollte unter allen Umständen im Nebel, auch wenn es nur ein leichter Nebel mitten am Tag ist, Licht einschalten. Wenn man auch nach vorne nichts sieht, ist dodi das Rücklicht hinten, das rote, eine beruhigende Gewißheit, daß nicht so leicht einer auffahren wird. Nun gibt es eine Ausnahme. Auf der Autobahn (wenn sie nicht einbahnig ist) hat man im Nebel dann den optimalen Sicherheitsfaktor, wenn man etwas links vom Mittelstreifen fährt und sich nach links zum Grünstreifen hin orientiert. Die Gefahr liegt ja auf der zwei gleisigen Autobahn darin, daß man plötzlich vor sich einen Lastzug aus dem Nebel auftauchen sieht, an dem man nicht mehr vorbeikommt. Fährt man gleich ziemlich links, kommt man immer vorbei, voraus gesetzt, daß man nicht selbst so langsam ist wie die Lastzüge, in diesem Falle fahre man wegen der Überholer lieber rechts. Die Praxis des Im- Nebellinks-Fahrens auf der Autobahn macht bei schnellen Leuten zur Zeit ...