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... doch in dessen nächster Nachbarschaft besorgt zu sein. Immerhin wurde gegenüber früher auch indieser Hinsicht ein kräftiger Schritt nach vorwärts getan: Wenn heute ein Einfamilienhäuschen aufgestelltwird, so denkt der sorgsame Bauherr auch schon an die Garage, und wenn ein grösseres Wohnhaus oderGeschäftsgebäude zur Ausführung gelangt, so ist die Unterbringung der Automobile nicht das Letzte, wasman berücksichtigt. — Ja, wird man uns entgegnen, das ist recht und gut, aber nicht jeder Wagenbesitzer wohntin einer Villa, und das gute alte Heim, das wir von den Eltern und Grosseltern übernahmen, lässt die Anbringung einer Garage nicht zu; das ist genau so, wie wenn man in eine Petroleumhängelampe elektrische Armaturen einzieht und nun meint, was Wunder für einen schönen Leuchtkörper man habe — es bleibt ebendoch nur eine alte, modernisierte Hängelampe. — Gemach, lieber Leser, mit der Garage im Patrizierhaus istes etwas ganz anderes. Aus der « guten alten » Zeit her hat man noch vielerorts Einfahrten, Hallen, in denenunsere Altvorderen in der Allongeperücke und mit dem Zierdegen an der Seite graziös der Sänfte entstiegen. Heute sind diese Räume ihrem Zweck entfremdet; da bauen wir unsere Garage ein. Das Aussehen des Gebäudes hat nicht im mindesten gelitten, und wo sich einst die Flügeltore weit öffneten, um den betressten Ein altes Patrizierhaus, dessen Einfahrtshalle in ...