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... 35 Minuten nach dem ersten, fuhr auf Dunlop ein wunderbares Rennen, dabei hatte sein Wagen die kleinste Bohrung. Dass die drei Bayard-Clement-Wagen in sehr kurzen Zeitabständen das Ziel passierten und erstaunlich regelmässige Runden fuhren, stellt dem Erbauer der Wagen wie auch dem Pneu ein ehrendes Zeugnis aus. Die Italiener haben neben den bedeutenden Vorzügen, welche die «Heimat» für sie bietet, auch ein langes und intensives Training. Und kamen die Ausländer trotz alledem nicht bis dicht an den Sieg heran ? Da ist zunächst Lorraine-Dietrich, welche die Ehre des Auslandes rettet. Ihre beiden Wagen belegen den 4. und 6. Platz und waren nur 39 Sekunden hintereinander, ein glänzender Beweis für die Regelmässigkeit der Wagen. Duray, der Dritte, kommt nur 22 Min. hinter dem Sieger durchs Ziel und Gabriel, der Ausländer, plaziert sich als 8 39 16 8 39 46 8 41 45 8 42 52 8 52 »» 8 53 14 8 53 19 7 22 9 20 9 29 5. Cagno (Itala) 6. Gabriel (Lorraine-Dietrich) 7. Tamagni (Isotta-Fraschini) 8. Weillschott (F.I.A.T.) °. Sorel (Isotta-Fraschini) 10. Garcet (Bayard-A. Clement) 11. Minoia (Isotta-Fraschini) 12. Maggioni (Züst) 13. Ison (Deluca-Daimler) 14. Dureste (Gobron) 15. Erle (Benz) 16. Gremo (Junior) 17. Spamann (Benz) 18. Buzio (Diatto-Clement) 19. Gauderman (Bayard-A. Clement) 20. Hubertot (Deluca-Daimler) 21. Collinet (Bayard-A. Clement) 22. Gallina (Rapid) 23. De Bojario ...