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... wie ihn Porsche nannte, verbunden sahen. Auch der Rennfahrer Hans Stuck hatte etwas Geld investiert, und ihm gelang es, Adolf Hitler in einem persönlichen Ge spräch davon zu überzeu gen, wie wichtig ein deut scher Rennwagen sei. Einige Monate später, Hitler hatte die Macht übernommen, be suchte auch Jakob Werlin von Daimler-Benz den Reichskanzler mit der Mit teilung, seine Fabrik möchte wieder einen Rennwagen bauen. Für Werlin wie auch für Auto Union war das Geld auto exklusiv 10/85 das grosse Problem. Die Re gierung sollte sie unterstüt zen. Im März 1933 begab sich Dr. Porsche ebenfalls nach Berlin und setzte Hitler auseinander, dass die Auto Union den P-Wagen bauen und einsetzen, die Regie rung sowohl Auto Union wie auch Mercedes finanziell un terstützen sollte. Dafür wur den denn auch 450 000 RM bereitgestellt. Zusätzlich wurdenfüreinenerstenRang 20 000 RM, für einen zweiten und für einen dritten 10 000 und 5000 RM ausgesetzt. Das Duell konnte beginnen. Auto Union war mit dieser Abmachung sehr zufrieden, im Gegensatz zu Daimler- Benz mit ihrer grossen Rennerfahrung, die voraus sah, dass eine Rennsaison etwa zehnmal mehr kosten würde. Der sensationelle Mercedes basierte auf Standardbauweise Bei Daimler-Benz führte Dr. Hans Nibel, assistiert von Fritz Nallinger, die Leitung der Entwicklungsabteilung. Fritz Nallinger hatte auch die Verantwortung für die GP von Bern 1938: ...