Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... l s d a s V e r g n ü g e n , d i e s e z i g e u n e r ä h n l i c h e F a h r t q u e r d u r c h E u r o p a m i t z u m a c h e n u n d k o n n t e w ä h r e n d d i e s e r R e i s e mit einem alten abgeklapperten Zodiac erst so richtig die Natur von Hulme kennenlernen. Sein langsamer und breiter neuseeländischer Akzent verleitete viele Leute zu der Einstellung, dieser Mann «sei leicht zu nehmen». Doch die meisten von ihnen fanden recht bald heraus, daß sie u n t e r n e h m e n k o n n t e n w a s s i e w o l l t e n , u n d doch würde ihnen der «langsame» Neusee länder immer um einiges voraus sein. Am Ende der Saison bekam Denny einen Job als Mechaniker in Brabhams Garage von Chessington. Hier richtete er während seiner Freizeit über den Winter seinen Cooper- Formel-Junior für das neue Rennjahr her. Doch obwohl der Wagen 1962 besser lief und Denny schneller fuhr als jemals zuvor, so konnte er doch das Tempo der neuesten Werk wagen nie halten und mußte sich damit zufrie dengeben. schnellster Privatfahrer zu sein. E i n i g e M a l e b e k a m e r G e l e g e n h e i t , e i n e n Cooper für Ken Tyrell zu lenken, doch nach den R e n n e n , b e i d e n e n e r m e i s t e n s e i n e n z w e i t e n oder dritten Platz erreichte, blieb ihm nichts anderes übrig, als den Wagen unbeschädigt m i t e i n e m « D a n k e s c h ö n » w i e d e r z u r ü c k z u stellen. I n z w ...