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... einer viersitzigen Isetta sprechen wird. Was insofern falsch wäre, als der BMW 600 ein „echtes" Vierradfahrzeug ist, mit Differential und ein zeln gefederten Hinterrädern, die bemerkens werterweise nicht mit Pendelachsen, sondern ohne Spurveränderung an Längsschwing hebeln aufgehängt sind. Der Motor liegt hin ter dem Differential, das Getriebe in Fahrt richtung davor, die Kraftübertragung zu den Rädern erfolgt über je eine Welle mit zwei Gummigelenken. Die Karosserie ist wie bei der Isetta nicht selbsttragend, sondern auf einen soliden Kastenrahmen aufgesetzt - und gegen ihn geräuschisoliert, was sich wie der sehr erfreulich bemerkbar macht. Die Schraubenfedern der Hinterräder - mit ein gebauten hydraulischen Teleskopstoßdämp fern - sind an einer kräftigen Traverse ab gestützt, vorn hat der BMW 600 die Vorder radaufhängung der Isetta 1957, bei der die Federelemente - Schraubenfedern mit ein gebautem hydraulischem Stoßdämpfer, ge schobene Schwingen mit Parallelogramm- Ankerung zur Aufnahme des Bremsmoments - beim Radeinschlag mitschwenken. Die Federwege betragen vorn 120 mm und hin ten 160 mm, das Reifenformat ist 5,20-10" (zum Vergleich: Fiat 600 hat 5,20-12", Isetta 4,80-10"). Der Verzicht auf seitlichen Zugang zu den Vordersitzen ermöglichte die Verlegung bei der Sitze zwischen die Achsen; die Vorder kante ...