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... Löchern, dass unterwegs enüang der Strecke weidende Pferde regelmässig schon Reissaus nahmen, als die rote Armada erst im Andonnern war. Die rollende Heavy-Metal-Show wurdeumso eindrücklicher, wenn die Strecke abwärts führte (was in den hügeligen Ardennen oftder Fall war) und die Piloten die Klaviatur des Donners verlassen mussten - oder noch schö- ner - sich zum Zurückschalten gezwungen sahen. Was dann an Fehlzündungen an die Umgebung abgegeben wurde, verdient einen «Grammy». Je grösser die Bestürzungüber solche Konvois in der belgischen, luxemburgischen undfranzösischen Fauna, umso heftiger die Begeisterung derZuschauer in den Dörfern u Städten. Die Teilnehmer Prominenz am Steuer Die Piloten der Rennboliden aus dem Alfa-Werksmuseum sind harte Typen, die sich auch von ein bisschen Regen unterwegs nicht abschrecken lassen und sich schon gar nicht um Sollzeiten der einzelnen Etappen scheren. Angeführt von Team-Captain Renato Perucchini, schonten Carlos Comes (Direktor Fiat Auto France), Massimo Tammaro (die Nummer 1 der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori), der Luganeser Arzt Axel Marx, Mille-Miglia-Sieger 2005 LucianoViaro, Damiano Tresoriere und Jean-Edouard Michel als Präsident des Alfa-Clubs France ihre Boliden nicht im geringsten. Als Pilot des Duetto Spider, dessen Fahrwerk eher auf Cmisen ausgelegt ist und eine etwas ...