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... im Dorf wurde im Thurgau Ersatz geboten.» Für die Firma Küng hatte die neue Strasse auch einen positiven Aspekt: Pausenlos wurde Aushub und Abbruchmaterial ge fahren. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem L51 kaufte Küng 1958 einen wei teren Scania -Vabis, diesmal einen L71 mit sechs Zylindern und satten 150 PS. Das Fahrzeug mit Chassis-Nummer 125 106 war das vierte Fahrzeug und gleich zeitig der erste L71 der Schweiz, welcher vom neuen Generalvertreter, der Firma Joos Heintz, importiert wurde. Nach längeren technischen Abklärungen und auf Drängen der Schweizer Kundschaft wurden bereits die allerersten Scania Vabis L71 statt mit den Scheibenrädern mit dem robusten Trilex-Radsystem von Georg Fischer aus Schaffhausen ausge stattet. Um auch für den Holztransport zwischen dem Bündnerland und den Sä gereien gerüstet zu sein, bekam Küngs 3-Seiten-Kipper einen hydraulischen Foc co-Kran zwischen Kabine und Brücke. In den nun folgenden 50 Jahren blieb Küng dem «King of the Road » aus Schweden immer treu. Noch heute im Betrieb ist, nebst Fahrzeugen der Serien 4, 3 und 2, der rechtsgelenkte LB110 aus dem Jahr 1973- Das Fahrzeug, welches damals 126 000 Franken kostete, steht heute bei Kilometerstand 516 413 und wird vor allem im Winterdienst mit dem vom Kanton Glarus gestellten Pflug ein gesetzt. Eine neue Importorganisation wird aktiv Im Frühjahr ...