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... Fahrwerk vermuten würde und dass man den Wagen auf den ersten Blick überhaupt nicht mehr als englisches Erzeugnis erkennt. Das neue Modell entspricht einem auf dem Kleinwagenmarkt in immer stärkerem Masse feststellbaren Bedürfnis nach vier vollwertigen Sitzen und der Möglichkeit, sehr viel Gepäck oder Waren aller Art, wenn auch unter Verzicht auf die vier Sitze, transportieren zu können. Der A40 ist zwar kein ausgesprochener Station Wagon, er kann aber dessen Aufgabe erfüllen. Neben diesem praktischen Zwecke dürfte aber die ihm adäquate äussere Formgebung der Karosserie eine starke Verbreitung dieses Fahrzeugtyps auf den Exportmärkten zur Folge haben. Grossraum-Kleinwagen Das hervorstechendste Merkmal des A 40 ist das für ein Fahrzeug von nur 366 cm Gesamtlänge und 150 cm Breite erzielte Innenraumvolu- Der sonst übliche Heckabschluss durch den Koffer ist verschwunden, der Innenraum über den Hintersitzen dafür wesentlich grösser geworden. Das ergibt ein ganz neues Raumgefühl für Fahrer und Passagiere. Im Gegensatz zum echten Station Wagon mit hinterer Türe ist die grosse Ladefläche beim A 40 durch einen Kofferdeckel zugänglich. men. Der Platzgewinn ist dadurch entstanden, dass der verlorene Luftraum über dem sonst üblichen Heckkoffer in den Karosserieinnenraum einbezogen wurde. Dieser praktischen Idee entspringt auch die originelle Linienführung des A 40 ...