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... die Spur zu kommen, machte man die erstaunliche Ent deckung, dass der Ferrari hinten um ganze zwei Z e n t i m e t e r z u h o c h w a r u n d v o r n e r e c h t s h i n unterhing. Schiefer geht's wirklich nicht mehr. «Morgen früh», so hiess es, «werden wir das schon richten. Es muss sowieso der Motor ge wechselt werden, und im inoffiziellen Training werden wir dann in aller Ruhe das Fahrgestell einstellen.» Aber da wusste man noch nicht, was «morgen» blühte. Und damit auch bei Shadow die Bäume nicht in den Himmel wuchsen, platzte kurz vor Trai n i n g s s c h l u s s b e i J a r i e r n o c h d e r M o t o r. Z u diesem Zeitpunkt war der Franzose gar nicht mehr voll gefahren, sondern hatte, seiner Pole Position sicher, den Wagen mit vollen Tanks abgestimmt. Probleme mit den Reifen Nicht alle, das muss man sagen, waren mit den Reifen zufrieden. Zwar gibt es nun die gleichen Reifen für jedermann, aber natürlich arbeiten diese gleichen Reifen auf den verschiedenen C h a s s i s v e r s c h i e d e n . W e n n n u n e i n F a h r gestell zu wenig Druck ausübt, dann kommt der Reifen gar nicht zum funktionieren. «Die Kräfte müssen voll von der Seite und von oben kommen», erklärte ein Goodyear-Techniker, «und wenn diese Kräfte zu schwach sind, wenn der Reifen also zu wenig beansprucht wird, dann erreicht er nie die übliche Haftfähigkeit.» Mehr als je wird man nun also ...