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... schläfrig geworden waren, weil der Wagen bisher mit der Gleichmäßigkeit eines Uhrwerks die Bahn umrundete, sprangen hoch — die Franzosen im geheizten Zeitneh merhaus riß es hoch. . . war der Rekordver such zu Ende? War der Wagen zum Teufel gegangen? Hatte es Petermax Müller über den hohen Kraterrand des Amphitheaters hinaus getragen ... ? Sekunden, die Ewigkeiten schie nen, vergingen . .. dann sahen die erregten Menschen die beiden Scheinwerfer des Wagens und das Blinkzeichen, mit dem Petermax Mül ler sein Anhalten avisierte. Was war geschehen? An dem Tage vorher hatte urplötzlich das Ge triebe des Weltrekord - Wagens blockiert. Im Bruchteil einer Sekunde hatte R. von Franken berg, der bei dieser Unglücksrunde am Steuer saß, die Gefahr erkannt und die Kupplung durchgetreten. Und dann hatte wohl ein por schebegeistertes Engelchen seine Hand geführt, denn er vermochte den Ganghebel aus der Blockade des vierten Gangs zu lösen und den dritten Gang einzulegen. In diesem dritten Gang beendete der Porschewagen dann die Re kordfahrt. Es war eine verzweifelte Jagd um den Sieg. Ein Kinderspiel schien es, als das Getriebe noch heil war und der 1,5-Liter-Porsche mit der sil berglänzenden Leichtmetallkarosserie bei 3500 bis 3700 Touren pro Minute seine Runden zog. Kerngesund klang der Motor. Niemand zweifelte an dem Erfolg, den Rekord des 3-L.- Citroen aus ...