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... gestattet wurde. Die bei Porsche DFI (Direct Fuel Injection) genannte Technologie bietet eine optimierte Verbrennung, höhere Verdichtung (12,5:1) und durch die geringere Anzahl von Bauteilen 7 1/2 weniger bewegte rotorische Massen. Der Fahrer merkt kürzester Zeit, der Wagen liefert bis wenige Hundertstelsekunden die stets gleichen Beschleunigungswerte. Dazu kommt ein Fahrwerk, das zwar sehr sportlich abgestimmt ist, aber trotzdem über genügend lange Federwege verfügt, um auch auf schlechteren Strassen schnell unterwegszu sein. Die Präzision der Lenkung, das lange sehr gutmütigeFahrverhalten und die Direktheit, mit welcher der Input vomVolant in eine Kurvenfahrt umgesetzt wird, sind faszinierend. Geblieben ist aber, die sich bei hohen Tempi «leicht» anfühlende Front. Dies sicher auch wegen der suboptimalen Gewichtsverteilung von 37 1/2 zu63%. Zwar ist diese Marotte längst nicht mehr so ausgeprägt wie beim Vorgänger 996,aber dennoch immer noch spürbar. Bestnoten gibts beim Cabriolet für die Verwindungssteifigkeit der Karosserie. Auchauf schlechten Strassen stören keine Knarzoder Knackgeräusche, und die Strassenlage istfast auf dem Niveau des Coupes. Ready for takeoff: Der ausfahrbare Flügel ist nicht schön, aber lautPorsche sehr effizient. AR-Messergebnisse Porsche 911 Carrera Coupe S 0- 40 km/h 1,4 s 0- 60 km/h 2,2 s 0- 80 km/h 3,4 s 0-100 km/h 4,6 s ...