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... Sir Michael Edwardes ist nämlich der Mann, dessen Name mit einer drastischen Rosskur mit Fabrikschliessungen und Massenentlassungen verbunden sein wird. Sir Michael Edwardes nährte selbst die Reprivatisierungsspekulationen mit seinem Hinweis: «Alles in der Gesellschaft wurde in Vorbereitung auf private Geldspritzen unternommen. Dezentralisierungen wurden verwirklicht, die den Managern erlaubten, ihre Arme um den Baum zu schlingen, was die Erholung beschleunigt und private Geldspritzen vereinfacht.» Der Staatsriese besteht heute aus vier selbständigen Gruppen, BL Cars, BL Unipart, Land-Rover und Nutzfahrzeuge. Von ihnen waren die Personenwagen und die Unipart-Abteilungen am profitabelsten. Sie verminderten den Verlust von 283 Mio Pfund 1980 auf 115 Mio Pfund im letzten Jahr. Mehr als wesentlich für den Verlustabbau im vergangenen Jahr erwies sich die Zusammenarbeit mit dem japanischen Autoproduzenten Honda. Sollte dessen japanischer Konkurrent Nissan seine geplante Fabrik entweder in Grossbritannien oder aber in Europa tatsächlich noch bauen, könnte aus der Zusammenarbeit zwischen BL und Honda noch eine echte Geldheirat werden. Doch muss das keineswegs der Fall sein. Aber privates Geld braucht BL, wenn es seine geplanten 23 neuen Automobile, angefangen bei einem Mittelklassewagen mit der Codebezeichnung LM 10 bis zu einem neuen leichten ...