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... Grund zur Freude bot 1967 der erste selbstgekaufte VW Käfer. Nach einem Besuch beim Schweizer Rennfahrer Artur Blank fiel Sauber tunend so lange über Motor und Fahr werk her, bis sich der Erfolg einstellte: Straßenzulassung er loschen. aber dafür kreuzte plötzlich in der Schweizer Sportwagen-Meisterschaft zwi schen den Zweiliter-Abarth und dem Porsche von Jo Siffert ein Käfer auf. Sein Fahrer: Peter Sauber. Die Liebe zu den Luftgekühlten hält noch heute; Freunde stellten ihm zum Ge burtstag unlängst einen '67er Käfer im Pseudo-Renntrimm vor die Tür. 1968 wagt er den ersten Ei genbau, eine Art Buggy auf VW-Basis. Die extrem keilför mige Karosserie wirkt von der Seite wie eine Familienportion Emmentaler, worauf ihr scharf sinnige Beobachter den Spitz namen „Käseschnitte“ verpas sen. 1970 heißt der Schweizer Sportwagen-Meister Sauber, sein aus Brabham-Formel 3- Teilen und einem Einliter-Cosworth SCA-Motor bestehendes Auto Sauber CI. Das C dient als ideelle Ent schädigung seiner Ehefrau, die einmal im Jahr auf Urlaub und täglich auf einen pünktlich aus der Werkstatt heimkehrenden Gatten verzichten muß: es steht für Christiane, die Mutter sei ner beiden dem Rennsport ent sagenden Söhne, und hat sich bis zum aktuellen Formel 1, dem Sauber C12, vererbt. Nach eigenen Erfolgen am Volant wechselt Sauber in das Fach des ...