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... eines Napoleon III. fielen, noch nichts von der Leistung und den Fortschritten des in gegenwärtigem Kriege unentbehrlich gewordenen Kraftfahrwesens gesehen hatte, schleuderten in dumpfem, wü- tendem Gebrüll in unserem Rücken die schweren und schwersten Geschütze ihre zerstörenden Geschosse gegen Verdun, das französische Bollwerk an der Maas, dem deutsche Kraft und deutscher Heldenmut immer näher und dichter auf den Nacken rücken. Dies in unseren Ohren brüllende Mahnen der in unerhörter Technik seit jenen siebziger Septembertagen fortgeschrittenen Kriegsmittel war ein würdiges Präludium zum Betreten des vor uns langsam auftauchenden Kampfgeländes. Erscheint dies Kampfgebiet uns, im Verhältnis zu den riesigen Schlachtfeldern des Ostens und Westens, die der 'gegenwärtige europäische Krieg vor unseren Augen aufgerollt hat, heute auch eng beschränkt, so ist uns jenes Gebiet doch heilig im Gedenken dessen, was zu jener Zeit mit damaligen Kriegsmitteln in einer Frist von kaum 36 Stunden geleistet wurde, Ganz abgesehen von dem so bedeutend geringeren Umfange der Menschenkräfte des damaligen Krieges fehlten den obersten Heerführern ja alle jene bewunderungswürdigen technischen Hilfsmittel und technischen Waffen, ohne die wir uns den gegenwärtigen Existenzkampf des großen Deutschland ja Dr. Bruckmayer au! einer Inspektionsreise. gar ...