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... Wahrscheinlich nahe bei 150 000 Mark. ?: Es fällt nicht nur uns schwer, sich dieses Projekt vorzustellen. Bohn: Wieso diese Skepsis? Je der erwartet doch von uns, daß wir gesellschaftliche Strömun gen erkennen und rechtzeitig agieren. ?: Welche Trends haben Sie da im Auge? Bohn: Der Sport wird immer wichtiger. Der Single-Trend wird dem Familien-Trend wei chen. Dazu bemerken wir eine Hinwendung an das Echte und einen vermehrten Hang zur In dividualität. ?: Ein Porsche also aus dem Lehrbuch des Marketing? Bohn: Wir müssen neue Wege finden für alle die Kunden, die echte Sportwagenfahrer sind. Dafür müssen wir technische und konzeptionelle Optionen schaffen und sie auswerten. Und dann erst müssen wir in ei nem zweiten Schritt entschei den, was wir wirklich wollen. ?: Wissen Sie denn, welche Vor stellung Ihre Kundschaft mit ei nem Porsche verbindet? Bohn: Ein Porsche-Käufer will ein ganz besonderes Auto mit Eigenschaften, die seiner Per sönlichkeit entsprechen. Er hat Freude an Technik, an Indivi dualität. Man kauft einen Por sche aus purer Leidenschaft, aus purer Begeisterung. ?: Und auch wegen seiner Exclusivität? Bohn: Ja. Wir sind keine Exo ten. Jeden Porsche gibt es mit Schneeketten. Wir setzen voll auf die Alltagstauglichkeit und wollen auch eine gewisse Sicht barkeit der Marke. Dennoch haben wir keine Ambitionen, plötzlich 80 ...