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... von Veranstaltungen zu, wobei er Jahr für Jahr viel Freizeit opfern musste, denn Organisieren heisst Idealist zu sein. «AR» - Sie haben nun die Zügel des Schweizer Automobilsportes in die Hand genommen. Ist der jetzige Zeitpunkt nicht besonders ungünstig? PG - Keineswegs. Die Lage ist besser als vor rund sechs Jahren, als die vielzitierte «Benzinkrise» wie ein Schatten über der Automobilwelt lastete. Heute haben wir in der Schweiz an die tausend lizenzierte Fahrer, kein schlechter Bestand für ein so kleines Land. Es handelt sich ja ausschliesslich um Amateure, zudem weist unser Land keine eigentliche Automobilindustrie auf. Die Ausbildungskurse, welche eine typisch schweizerische Erfindung sind, können stets einen beachtlichen Erfolg verzeichnen: In Lignieres führten wir in diesem Sommer mit 42 Teilnehmern einen derartigen Kurs durch. Aber auch auf der Stufe der Nichtlizenzierten ist ein beachtlicher Aufwärtstrend zu verzeichnen. Man denke nur an die Minirallyes, die meist im Rahmen nationaler Veranstaltungen laufen und für Anfänger bestimmt sind. Man denke aber auch an die Rennwagenmeisterschaft, die den Formel-3-Konkurrenten offensteht. Zwanzig und mehr Teilnehmer sind keine Seltenheit, obschon wir keine professionellen Teams kennen, wie man sie etwa im Ausland vorfindet. «AR» - Nach vielen Jahren ist der Wertungsmodus in der nationalen A ...