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... —gezeigt worden. Im vergangenen Herbst präsentierte sie sich, wiederum an der internationalen Automobilausstellung in derSeinestadt, im Ferrari-Mondial-T-Cabriolet serienreif. Der «AR» bot sich kürzlich die Gelegenheit, diese bemerkenswerte Konstruktion auf dem Prüfgelände von Valeo und auf normalen französischen Strassen probezufahren. Ein Ergebnisvorweg: Der «elektronische Kupplungsfuss» hätte das Zeug, als Alternative zur Getriebeautomatik eine neue Ära in der Geschichte der Kraftübertragung einzuläuten. Blättert man in alten Ausgabender «Automobil Revue», finden sich schon aus der Pionierzeit des Motorfahrzeugs zahlreicheVorschläge zur Vereinfachung der Getriebeschaltung bzw. derKupplungsbetätigung, und seither zieht sich die Idee der automatischen Kupplung wie ein roter Faden durch die Jahrzehnte. Das Maximum bezüglich Bedienungserleichterung, nämlich das vollautomatische Getriebe,fand in den USA schon früh grosse Verbreitung, doch für dieallgemein leistungsschwächeren europäischen Fahrzeuge derVergangenheit liess es sich - von den höheren Kosten einmal abgesehen - nicht ebenso problemlos einsetzen. Deshalb stammen Vorschläge für mit automatischen Kupplungen kombinierte Schaltgetriebe traditionell aus dem europäischen Raum. Im Vordergrund standdabei stets das Ziel, das Kupplungspedal ganz wegzulassenund zum Gangwechsel lediglich den Schalthebel ...