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... Vortrags von 103.216 M. eine Gesamteinnahme von 2,000,581 M. (i. V. 3,105.195 M.) ergibt. Nach Deckung der Unkosten und Abschreibungen von 196.117 M. (i .V. 938.883 M.) verbleibt ein Reingewinn von 1,408,901 M. (i. V. 1,790,912). Hieraus sollen der Rücklage II wieder 100.000 M. zugewendet werden, für Wohlfahrtszwecke 100.000 M. (w. i. V.) aufgewendet und eine Dividende von wieder 25 Prozent ausgeschüttet werden. Auf neue Rechnung kommen 122.790 M. (i. V. 103.216 M.). Nach dem Geschäftsbericht arbeitete das Unternehmen wieder nur für den Heeresbedarf. Infolge der starken Beschäftigung mußten neue große Einrichtungen vorgenommen werden, die auch mit Rücksicht auf die Umstellung auf die Friedenswirtschaft zu Lasten des Betriebes abgeschrieben wurden. Neben Kapitalanteilen der Feldkraft-Wagen A.-G. Berlin enthält das neu eingerichtete Konto „Beteiligungen" die sämtlichen Anteile der zur Hilfe in der Erledigung der erworbenen Frankfurter Maschinenfabrik G. m. b. H. in Groß-Berlin (jetzt Fahrzeugfabrik G. m. b. H.). Auch das laufende Jahr verlangt die äußerste Anspannung aller Kräfte. Es könne wieder mit einem guten Ergebnis gerechnet werden. In der Bilanz werden u, a. ausgewiesen: Vorräte an fertigen und halbfertigen Waren mit 4,685,167 M. (i. V. 1,939.044), Vorräte an Materialien mit 1,214.199 M. (i. V. 725.527), Wertpapiere mit 4,742.836 M. ...