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... für die verbeulten Kundenwagen hätte man eine Versicherung. Das Fazit: Der TCS soll doch besser mal vor dem eigenen Stallkehren, bevor er schlaue Ratschläge gibt. Auf jeden Fall: Von partnerschaftlichem Verhalten gegenüber dem Garagengewerbekann keine Rede sein Leider setzen einige Importeure für ihre Mobilitätsversicherung immer noch auf den TCS,der dann frischfföhlich über die abzuschleppenden Autos der Marke XY beim in Panne geratenen Fahrer schnödet und dem sonst schon verunsicherten Fahrer sagt, was er da für eine Rübe gekauft hat. Dass er die «Rübe» beim Auftraggeber des TCS gekauft hat und der ihm einen Teil seines Lohnes zahlt, übersteigtwahrscheinlich den Horizont des Pannenhelfers Fritz Früh, Fahrwangen SCHREIBEN SIE UNS Ihre Meinung zu den aktuellen Fragen rund um das Automobil interessiert uns ebenso wie Ihre Kritik oder ZustimmungUn*«» Adresse: Automobil Revue Leserbriefe Nordring 4,3001 BernFax: 031 335 57 68 E-mail: [email protected] (bitte Absenderadresse nicht vergessen) und empfohlenen Fahrstundenpreis ausbilden, beweisen, dass Jugendliche sich eher am Gegenwert für ihr Geld als am angebotenen Tiefpreis orientieren. Sie haben erkannt, dass «Billigfahrlehrer» nicht aus besonders edler Gesinnung und Nächstenliebezum Konsumenten den Spezialpreis anbieten, sondern dass dies viel eher einem Kompensationsbedürfnis zu fehlenden ...