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... Presse angewiesen — im Hinblick auf die Tatsache, dass das schweizerische Gastund Verkehrsgewerbe seit Jahr und Tag schlimme Zeiten durchmache. Jnsere Presse wird dem Ruf gerne Folge leisten, muss sich aber dagegen verwahren, dass verschiedene Interessen gegen einander ausgespielt werden im Augenblick, da es sich um ein Zusammenfassen und Zusammenwirken aller Kräfte und Faktoren handeln soll. Was der Fremdenverkehr in unserm Wirtschaftsleben bedeutet, das hat der erste Kongress in Zürich den breitesten Massen vor Augen geführt. Ob nun dieser Fremdenverkehr sich der Eisenbahnlinie oder der Landstrasse bedient, das bleibt sich — wirtschaftlich gesprochen — in der Wirkung gleich. Es ist ein überwundener Standpunkt, den mit dem Motorfahrzeug nach der Schweiz einreisenden Fremden als einen der Eisenbahn verlorengegangenen Kunden zu betrachten und unserm Fremdengewerbe entschieden zuträglicher, wenn der Gast sich mit dem Automobil einfindet, als wenn er «mit der Bahn vegbleibt», d. h. sich im Automobil nach andern Gegenden wendet. Die Anerkennung dieser Binsenwahrheit bildete vor etwa anderthalb Jahren die Voraussetzung dafür, dass die Schweizerische Verkehrsliga als Vertreterin fast aller am Strassenverkehr interessierten Verbände dem Schweizerischen Fremdenverkehrsverband beigetreten ist. Bei der Bestellung der Referenten für den ersten ...