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... hinten nur zwei Z y lin de r emsig schubsen! W e ite r vorn kommen dann K upplung und G etriebe . Erstere e rfo rde rt einen Pedaldruck, w ie ihn ein schwächliches Kind von sechs Jahren mühelos a u fb rin g t — ein k la rer Pluspunkt. Le ider „ ru p ft" sie abe r ab und an ganz häßlich: namentlich beim A nfahren rückwärts. Der G rund des Übels dürfte h ierbe i w en iger bei der K upplung als bei der sehr w a b b e lig en M o to r lagerung liegen : beim A ngre ifen des Anfahr-D rehm om ents geht das ganze T riebw erk ein Stück in der G egenrichtung m it . . . Die Synchronisierung der v ie r V orw ärtsgänge ist her vo rragend — be inahe schon zu gut, denn ein M ann (b le iben w ir höflicherweise beim starken Geschlecht!) m it zwei linken Händen kann „m ühelos" bei 80 km/h statt des 4. auch den 2. G ang e in legen. Dem M o to r dürfte das a lle rd ings w en iger behagen. Die Schaltkulisse ist dem gegenüber für unseren kritischen G e schmack zu w en ig präzise ausgeb ilde t — doch ist es w ah r scheinlich g a r nicht m öglich, das lange Schaltgestände für ein H eckm otoraggrega t steif genug zu bauen . . . W ir fahren also, stellen fest: der M o to r geht sehr schön rund und läu ft un e rw arte t leise. Das kann man von dem G etriebe le ide r nicht sagen: es w im m ert ganz schön im Kasten. Ledig lich dem 4. G ang ist in ...