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... als das Hineinrobben in den Smart via Heckklappe (dort ist ein Schloss). Die grossen Türen ermöglichen bequemen Zugang zum überraschend geräumig wirkenden Zer-Interieur. Trotzdem ecken Gewohnheitstiere erstmals an: Die Sitzlehnen lassen sich nicht mit einer Hand entriegeln und vorklappen. Fahrerseitig ist lediglich eine (innenliegende) Rändelschrauben-Lehnenverstellung vorgesehen. Und um die Lehne des rechten Sitzes vorzuklappen,müssen umständlich zwei voneinander unabhängige Hebel entriegelt werden, am besten, indem man sich von hinten in den Wagen hineinbückt (nichts für Leute mit Rückenproblemen). Als Folge davon muss schon der Regenmantel mühsam zwischen den Sitzen hindurchgewurstelt oder umständlich über die Laderaumklappe verstaut werden. Aktenkoffer oder Einkaufstasche lassen sich überhauptnur via rechte Seitentüre oder Heckklappe deponieren - ein eher peinlicher Auftakt für ein City Coupe. Dafür imponieren die Sitze; grosszügig, straff, gut stützend, sie lassen schnell vergessen, dassman in einem Minimumauto sitzt. Differenziert das Urteil über das Instrumentarium: Als originell stufen es zwar alle ein, aber praxisgerecht ist es nur für wenige, die Übersichtlichkeit hinter dem griffsympathischen,aber hochliegenden Lenkrad könnte besser sein, und die SCHLUSS AUF SEITE 19 Smart, das einstige Swatchmobil, gewissermassen schweizerischeWurzeln ...