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... komme. Mit diesen Rennen haben wir endlich wieder einen ständigen Kontakt mit der internationalen Autosportswelt gefunden, indem die traditionellen Bergrennen doch zum grössten Teil nur von inländischen Fahrern bestritten werden. Einzig das klassische Klausenrennen brachte uns in der Schweiz eine internationale Beteiligung, um die wir von vielen ausländischen Clubs beneidet werden. Da aber diese Veranstaltung nurmehr in zweijährigem Turnus ausgetragen wird, so kommt in den Jahren, da man pausiert, dem schweizerischen Sportkalender eine rein nationale Bedeutung zu, ohne dass er irgendwelchen Einfiuss auf den gesamteuropäischen Automobilsport hätte. Das wird nun von diesem Jahre an, wie bereits angedeutet, -gründlich ändern. Wenn nun auf diese Weise der schweizerische Autosport wiederum mit in vordere Linie tritt und dem Publikum neben dem Klausenrennen zwei weitere grossangelegte Veranstaltungen mit ausländischer Konkurrenz geboten wird, so ändert das herzlich wenig an der Tätigkeit der meisten schweizerischen Autosportsleute. Die Organisatoren der beiden Rundstrekken-Rennen sahen sich aus mancherlei triftigen Gründen veranlasst, die Beteiligung zu beschränken und Fahrer nur auf Einladung hin starten zu lassen. Zudem werden die Konkurrenzen nach der neuen internationalen Formel ausgefahren, so dass nicht einmal alle Rennwagen, sondern nur die Maschinen ...