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... Neu: Übersteuern leicht beherrschbar und nur noch auf ausdrücklichenWunsEtr macht ihm auch nichts aus, mit 1500/min im sechsten Gang dahinzubummcln, um dann bei Bedarf mit voll ge öffneter Drosselklappe loszu preschen. Die Elastizität des 3,4 Liter-Aggregats ist beacht lich. Schon bei 2700/min liegt ein Drehmoment von 300 Nm an, das anschließend bei 4600/min und 350 Nm gipfelt. Auch in diesem Punkt stellt der neue 911 seinen Vorgänger in den Schatten: 330 Nm bei 5000/min. Vielversprechend auch der Leistungsvergleich. Wo einst 285 PS walteten, sind es jetzt 300 PS, soviel wie einst in der RS-Version. Es müssen sehr ge sunde PS sein, denn was zuvor keinem Serien-Elfer gelang, ist nun geschafft: Der Neue durch bricht die Fünf-Sekunden-Mauer. Er beschleunigt in nur 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Was zugleich verdeutlicht, daß er in puncto Traktion nichts verlernt hat. So wie er sich beim Meßstart in den Asphalt krallt, um seine Insassen so dann in nierenquetschenden 1,8 Sekunden auf 50 km/h zu katapultieren, so kann es eben nur ein echter 911. Logisch, daß auch der wei tere Beschleunigungsverlauf über jeden Zweifel erhaben ist. Tempo 200 dauert nur 17,9 Se kunden, und selbst die Höchst geschwindigkeit von 280 km/h (zuvor 270 km/h) liegt stets in greifbarer Nähe, was eigentlich nur noch einen Wunsch offenläßt: Möge das Verantwor ...