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... jetzt drin sind.« Während ich frage, geht das Verkaufsgeschäft weiter. Inzwischen hat sich ein unordentliches Individuum von etwa 25 Jahren an den »Corniche« herangemacht. Das edle, 17 Fuß lange Gefährt duckt sich hilflos unter seinen Blicken. Man muß das wohl verstehen: So ein Vorstadtjunge in Lederdress und Loderjeans, mit schulterlangen Haaren, blaßblauen Triefaugen und rotblondem Protest- Schnauzer hat eben seine Freude daran, solch unerreichbare Traumkisten einmal aus der Nähe zu betrachten. Es trifft mich schmerzlich zu sehen, wie der Fremdkörper mit Seniorverkäufer Mervin Austin ein Gespräch anzettelt. Es geht um den Einbau eines explosionssicheren Kochapparates für die Teezubereitung; der Dialog gipfelt im Verkauf des Wagens und in der Ubergabe eines Schecks, den der Bursche aus seiner schmuddeligen Lederjacke hervornestelt und mit einem plattgekauten 50-Pence- Kugelschreiber unterzeichnet. In Krisenzeiten müssen auch Reiche Opfer bringen Wie schön, daß soeben ein älterer Herr hereintritt und mein gestörtes Weltbild wieder zurechtrückt. Er beäugt einen 1964er »James Young Silver Cloud III Long Wheel Base«, Kennzeichen 685 GYO. Das Modell wird nicht mehr gebaut, kostet heute, nach 9 Jahren und 150 000 km, noch 9750 Pfund — 20 % mehr als damals neu. Der Kaufinteressent für diesen Klassiker (er verhandelt mit Assistant General ...