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... geblieben, alles andere ist feinste Renntechnik - noch dazu mit einem gewissen anti quarischen Wert. Als man nämlich die „Supervan 2“-Idee kreierte, wurde gerade ein we nig rühmliches Ford-Rennpro jekt, der Sportwagen C 100, zu Grabe getragen. Ein begabter Mensch mit ei nem feinen Gespür für Zahlen spiele fand schnell heraus: Der Radstand des Transit und des C 100 differieren gerade um drei Zentimeter, die Spur vorn um vier Zentimeter, hinten ledig lich um einen Zentimeter. Was lag also näher, als dem Super van einfach ein C 100-Chassis unterzupacken. Es war dann al lerdings nicht irgendein C 100- Chassis: Es war das letzte. Ganz ohne Umbauten läßt sich ein flunderflacher Gruppe C- Sportwagen natürlich nicht in Richtung Lieferwagen trim men. Die Handwerker bei Auto Racing Technology im engli schen Woolastqn und Ex-Formel 1-Designer Tony Southgate lösten die Aufgabe elegant. Auf Originalität bedacht, nieteten sie dem C 100-Monocoque ein fach ein Blechpodest auf, damit derTransit-Chauffeur auch wei terhin an seinem gewohnten Ar beitsplatz agieren kann. Mußte sich der C 100-Fahrer einst wie ein Schlangenmensch ins enge Cockpit der Ford-Flun der fädeln, so kann man den Su pervan wie einen richtigen Lie ferwagen aufrecht begehen. Natürlich betritt man den Van wie jeden ordentlichen Englän der: von rechts. „Aberdas wird kein Problem ...