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... Einund Aussteigen am Fahrbahnrand. Statt weit herausragender Portale öffnen die Schiebetüren platzsparend. Die elektrische Betätigung (715 Euro Aufpreis) erweist sich im Test aber als überflüssig und nervig. Zum einen dauert es länger als mit der manuellen Betätigung, zum anderen reagieren die Tasten teils nicht auf Befehle, oder die Türen stoppen bei unschlüssiger Bedienung. Bütt, greift gemeinsam mit Bruder S-Max europaweit sämt liche Interessenten ab, die nicht schnell genug Renault Espace oder Peugeot 807 sagen können - na ja, oder Chrysler Voyager. Letzterer versenkt seine Passagierplätze bei Bedarf komplett im Boden. Ein Kunststück, das Galaxy und Sharan fast genauso gut beherrschen. Ansonsten merkt man sofort, dass VW die Gnade der späten Geburt konsequent nutzt. Wie der kleine Bruder Touran ver zichtet der Sharan nüchtern auf poppige Effekte, verspricht stattdessen mit jedem seiner 4854 Millimeter Länge Nutz wert. Er wirkt innen wie außen als habe eine Gruppe blau bekittelter Ingenieure mit Kulis in den Brusttaschen jahre lang rund um die Uhr getüftelt, bis jedes Detail dem VW- Standard entsprach. Das beginnt beim Cockpit mit klaren Anzeigen, eindeutiger Gliederung und einer vorbildlich schlüssigen Bedienung samt unaufgeregtem Styling. Im Vergleich dazu bringt der kürzlich modellgepflegte Ga laxy - als 2.0 TDCi Titanium 35 920 Euro teuer - ...