Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... i3 keinen Vor sprung. Die hohe Karosserie wankt trotz der recht straffen Abstimmung leicht, und die präzise Lenkung wirkt bisweilen etwas über motiviert. Wer da sofort in den E-Up um steigt, sitzt gefühlt ein sportliches Stockwerk tiefer und wuselt knackiger und ähnlich komfortabel über die Landstraße. Der Zoe erfüllt dagegen Klischees von französischen Autos: weich, aber weniger sportlich. Geht es jedoch ums Rangieren, holt der i3 ganz klein aus und sorgt mit seinem Hin terradantrieb und extrem schmalen, hohen Vorderrädern im Format 155/70R19 für ei nen Wendekreis von nur 9,9 Meter. So was zählt in der Stadt, und die Konkurrenten brauchen bis zu einem Meter mehr. Zusam- 163 Ion Reichweite erzielt der i3 bei seiner ersten Verbrauchsfahrt. Damit dürfte er für über 90 Prozent der Autofahrer-Bedürf nisse genug Saft im Akku haben men mit der hohen Position auf den beque men Sitzen schafft der i3 damit ein echtes City-Wohlfühl-Paket. Wie er überhaupt mit seiner umfangrei chen Vernetzung, der grafischen Darstel lung der effektiven Reichweite, dem optio nalen Abstandsregeltempomat und seinem bis 40 km/h wirksamen Stauassistent den Fahrer viel umfangreicher umsorgt als die Konkurrenten. Auch beim Design spielt er geschickt die Extravaganz-Karte, die ihn aus dem Einerlei der normalen Autos heraus hebt. Ein E-Up wirkt da optisch kein biss chen ...