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... weder Klauen noch Konusflächen haben gefaßt. In der linken Konusmechanik hat der rechte Konus bereits gefaßt, der Klauenkranz ist aus der Kugelsperre ausgerastet und die Klauen sind in Eingriff, der Gang ist geschaltet. Sie sehen, daß ein Synchrongetriebe mehr Aufwand bedeutet, man muß nicht nur Getrieberäder verzahnen, man muß auch Klauenkränze verzah nen — kostet Geld, ist fast soviel Arbeitszeit, wie ein zweites Getriebe brauchen würde. Dann ist da noch die Konusmechanik mit bearbeiteten Flächen, dem Kugelgesperre — deswegen scheut man sich vor der Verwen dung von Synchrongetrieben, die am Verkaufspreis des Wagens drei bis vier Hundertmarkscheine ausmachen würden. Nun aber das Media-Getriebe: Beim Synchrongetriebe müssen die Synchronisierkoncn, die ja Kupplungen vorstellen, während des Schaltvor ganges ungefähr ein Drittel der Motorleistung übertragen. Da das nur sekundenlang gilt, kann man mit den primitiven Kcnuskupplungen schon auskommen. Es ist aber immer noch notwendig, daß man während des Schaltens die Hauptkupplung austritt, damit auf keinen Fall volle Motor leistung auf die kleinen Synchronisierkonen gelangt. Das stört die ganz Bequemen, die nicht mehr kuppeln wollen: Man vergrößert die Synchronisierkupplungen so weit, daß sie die volle Motorleistung zu übertragen ver mögen. Wenn aber volle Motorleistung übertragen wird, braucht man weder ...