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... Werkund Lagerhallen entstanden zwei Wohn häuser. 1931 erfolgte der Umzug. Durch die vom Bund erlasse ne Ermässigung der Importzölle auf Automobilchassis, die in der Schweiz aufgebaut wurden - zur Förderung des Carrosse riegewerbes in Zeiten der Krise - ergaben sich neue Chancen . Carrosserie Langenthai begann auf unterschiedlichsten Fahrgestellen vor allem wintertaugliche Cabriolets zu bauen. Dazu wurde mit der Carrosseriefirma Alexis Kellner, Berlin, eine Lizenzvereinbarung abgeschlossen. 1932 zeigte Langen thai stolz seine Modelle am Genfer Salon. Neben Luxusmodellen wie etwa einem Cadillac V12 oder Chrysler gab es auch Langenthaler Cabriolets auf preiswerte ren amerikanischen Fahrgestellen von Ford , Plymouth, Hup mobile, Chevrolet und Buick. Sie alle zeichneten sich durch www.swiss classics.com 8uick fight Special, 1937 - am Salon Genf Foto: Coll. Jucker vorzügliche Qualität und Gebrauchstüchtigkeit aus. Die Carrosserie wurde in der Regel von den Serienausführungen abgewandelt, indem man Kühler, Motorhaube und die vorde ren Kotflügel übernahm und den Rest in ruhiger Linie anpass te. Nach deutschem Vorbild hatten die Verdecke aussen lie gende Sturmstangen und waren in gefaltetem Zustand ziem lich ausladend. Die Aufträge wurden sowohl von den Kunden selber als auch von Markenvertretungen erteilt. Spezialcabriolets Einige Einzelanfertigungen ...